Wissenswertes

Die Geschichte

Hier ist unsere Geschichte des Schützenverien Windhagens

1972

Am 01.12.´fand die Vereinsgründung statt.

 

Alle vorhandenen Vereine schlossen sich am 26.01.1973 zur Ortsgemeinschaft Windhagen zusammen. Dies hatte zur Folge, dass die Turnhalle als Festhalle genutzt werden kann.

 

1973
Der kommissarische Vorstand wird bestätigt. Auf der Löh wird ein hölzerner Vogelturm errichtet. Es wird von Frau Else Potthoff eine neue Fahne in Handarbeit hergestellt. Vorstand und Offizierscorps werden mit Uniformjacken und Schützenhüten ausgestattet. Im April 1973 hat der Verein auf dem Schützenfest Niederseßmar seinen ersten offiziellen Auftritt.
5. Mai 1973 Erstes Vogelschießen
Erster König: Rolf Dieter Kuhl mit Königin Monika
12. - 14. Mai 1973 Erstes Schützenfest

 

1974
Das erste Festbuch zum Schützenfest erscheint. Die ersten Vereinswaffen werden angeschafft. Eine Pistolenmannschaft wird aufgebaut. Der Verein tritt am 01.01. dem RSB bei.

Die Schützen bauen die "Schützenbrücke" in der Osternoh, welche vom stellvertretenen Bürgermeister eingeweiht wird.

 

 

1975
Die Satzung des Vereins wird am Amtsgericht Gummersbach eingetragen. Schützenverein Windhagen e.V. 1972
Hans Georg Hecker entwirft das Vereinswappen.

Das erste Prinzenvogelschießen findet statt. Karl Preyer mit Sonja Seesing

(Der Wettlauf)

 

1976
Ein schwerer Windsturm zerstört in der Nacht vom 6. auf den 7. Januar 1976 den Vogelturm. Karl Brüning jun. Besorgt einen eisernen Gittermast, der zum Vogelschießen aufgestellt wird. Erstmals wird ein Eichelschießen durchgeführt.

 

1977
 Der Verein feiert sein 5 jähriges Bestehen und wächst weiter (Attraktivität/Stolze Bilanz). Man bemüht sich um ein Grundstück. Zum Gedenken von Karl Brüning jun. wird ein Gedächnispokal gestiftet. Der König bekommt eine neue Kette.

(Lebhaftes Hofleben)

(Neue Trainingsjacken)

(Die Sportschützen) 

 

1978
Durch Walter Sures Spendenaktion kann eine neue Vereinsfahne in Auftrag gegeben werden, die durch den Präsidenten des Oberbergischen Schützenbundes Adolf Pack, feierlich geweiht wird. Man entscheidet sich Schützenmützen an zu schaffen. Die Kirmes beim Schützenfest muss leider ausfallen. Man sucht immernoch ein Gründstück.

 

1979
Die Mitgliederzahl beträgt nunmehr 270. Annette Brüning qualifiziert sich in der Disziplin Luftpistole Juniorenklasse weiblich zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft nach München – Hochbrück.

(Bericht der Offiziere)

 

1980
Die Pistolenmannschaft bleibt im Kreis Oberberg Nord des RSB ungeschlagen. Sie schaffen den Aufstieg in die Landesliga. Von der Firma Merten wird ein Grundstück erworben. Die Festhalle bleibt erstmals Samstag geschlossen.

(Eine ungewöhnliche Sportbegegnung)

(Schützenverein Windhagen auf Hoher See)

 

1981
Bei der Stadt Gummersbach wird der Antrag zum Bau eines Schießstandes mit Jugendraum eingereicht. Vom RSB wird die Mustersatzung mit Sportordnung und der bezuschussungswürdigen Jugendordnung verabschiedet.

 

1982
Feierliche Grundsteinlegung zum Schießstandbau durch Landrat Hans Wichelhaus. Die Bodenplatte des Schützenhauses wird fertig gestellt.

(Schützen Windhagen - Rückblick 1.12.7 - 17.5.82)

 

1983
Weitere Bautätigkeiten am und um den Schießstand.

 

1984

(Zum Geleit)

 

1985
Ein Baustop wird angeordnet. Eine außerordentliche Jahreshauptversammlung wählt Wolfgang Brüning zum 1. Vorsitzenden.

(Zum Geleit)

 

1986
Richtfest auf dem Schießstand. In diesem Jahr findet kein Prinzenschießen statt. Dafür wird zum ersten Mal ein Kinderkönigsvogel für 6 – 12 jährige mit dem Luftgewehr ausgeschossen.

 

1987
Beginn des Schießtrainings auf dem eigenen Stand. Werner Brüning wird Bundesschützenkönig mit Königin Gisela. Die alte Königskette wird restauriert und von nun an als Insignie der Windhagener Schützenkönige getragen. Der Sportwart Rolf Schmidt verstirbt.

(15 Jahre Schützenverein Windhagen)

 

1988
Offizielle Einweihung des Schießstandes am 19. November.

 

1989
Der Jugendraum ist fertig. Zum ersten Mal dürfen die Damen auf den Auerhahn um die Würde der Schützenliesel schießen. Rosemarie Bange wird die erste Trägerin der Kette.

 

1990
Kommandowechsel im Offizierscorps. Manfred Brüning wird zum Major befördert und übernimmt das Amt des Schirr – und Quartiermeisters. Sein Nachfolger wird Dieter Wolny.

 

1992
Der Vogelturm auf der Löh wird demontiert und gegenüber des Schießstandes neu aufgestellt. Man feiert sein 20 jähriges bestehen mit Kommers und anschließendem großen Zapfenstreich. Anstelle der bisherigen Kinderbelustigung am Montag des Schützenfestes findet am 5. September erstmals ein Kinderfest auf dem Schießstand Grubenstraße statt.

 

1993
Vorstandwechsel, Wolfgang Brüning stellt sich nicht zur Wahl, Werner Brüning wird bei der Jahreshauptversammlung gewählt. Endlich findet wieder ein Prinzenvogelschießen statt, dank Dirk Adolfs.

 

1994
Dieter Wolny tritt zurück, neuer Hauptmann wird Rudi Wick. Die Jugendlichen schießen auf Bezirksebene.

 

1995
Das Vogelschießen wird erstmals mit Schüssen aus einer Schwarzpulver – Kanone eröffnet. Sie wird auf den Namen Donnerrohr von der Jenemicke getauft.

 

1996
Acht Jahre war der Bär nun krank, jetzt steppt er wieder, Gott sei Dank. Es findet wieder eine Jugenddisco statt. Von nun an dürfen auch die weiblichen Jugendlichen auf den Prinzenvogel schießen.

 

1997
Zum 25 jährigen Bestehen findet ein Festkommers mit anschließendem großen Zapfenstreich statt. Die Jugendlichen starten bei der Landesverbandsmeisterschaft des RSB, dank Caroline Rothe. Auflösung des Offzierscorps, da fast alle Offiziere aus dem Offizierscorps austraten, weil Unstimmigkeiten mit dem Vorstand nicht geklärt wurden und der Hauptmann daher aus dem Verein austrat.

 

1998
Haiko Hahne wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.

 

1999
Kurt Jüstel, Gerd Nebling und Helfer bauen neue Kanonen. Erstmals wird Karneval mit Büttenreden etc. groß gefeiert.

 

2000
3 Wochen wird der Pistolenschießstand für Reparaturarbeiten geschlossen. Nach einem Spendenaufruf, kommt genug Geld zusammen um die KK-50m Schießanlage zu modernisieren.

 

2001
Neugründung des Offzierscorps. Hauptmann wird der Geschäftsführer Dirk Rothe. Gründung des Damencorps.

Das Dach des Schützenhauses wird restauriert.

 

2002
Dirk Rothe wird der neue 1. Vorsitzende. Haiko Hahne als Hauptmann bestätigt. Es können 3 elektrische Zuganlagen für den Luftgewehrstand besorgt werden. Sebastian Rothe wird Landesverbandsmeister mit der Luftpistole bei den Junioren B männlich und qualifiziert sich zur Deutschen Meisterschaft in München. Da errang er den 23. Platz von 58 Startern.

 

2003
Es wird zum ersten Mal die 5 schlüssige Luftpistole geschossen. Die Jugend ist sofort erfolgreich und bringt von der Landesverbandsmeisterschaft 2 Medaillen mit. Die LP Mannschaft steigt in die Landesoberliga Mitte auf.

 

2004
S. Rothe wird 3. bei den LVM mit der LP und ist wieder für München qualifiziert. Die Damen Alt Mannschaft errecht den 3. Platz. Der Schießstand muss mit Stacheldraht eingezäunt werden und von innen begehbar sein. Heinz Seesing spendet der Jugend einen Billardtisch.

 

2005
Dank Kurt Jüstel ist mit mehr als 6 Wochen Arbeit, der Vogelturm den neuen Richtlinien angepasst worden und rechtzeitig zum Schießen fertig gestellt worden. Auch die Statik. Das Haus muss an den Kanal angeschlossen werden.
Eine neue Theke wurde ersteigert und in 3 Tagen der Schankraum neu renoviert. Der Vorplatz wird mit Steinen von Wolfgang Vollmeyer gepflastert. Ein neuer Grill wird gemauert – aus der alten Theke. Es sind zum zweiten Mal im Jahr Fremde eingedrungen und haben Sachen entwendet. Es werden Jalousien und Klappläden eingebaut. Im Schießen holen Andreas Sure und Janine Rothe die 1. Plätze mit der 5-schüssigen LP auf der LVM und die Damen Alt Mannschaft mit Roswitha Lurz, Irmgard Keil und Waltraud Grob den 2. Platz.

 

2006

Joachim Rothe ist der jüngste König des Vereins. Zum ersten Mal
wird der Kindervogel mit der Armbrust geschossen, damit auch die Jüngeren
teilnehmen können. Janine Rothe holt wieder den 1. Platz bei der 5-schüßigen LP
auf der LVM und wird Bundesprinzessin des OSB. Zum ersten Mal wird die
Damenmannschaft mit der Sportpistolenmannschaft 2. auf der LVM. Leider ist das
Dach wieder undicht und muss ganz neu eingedeckt werden. Die Duellanlage ist
wieder kaputt. Ulrich Lausmann baut uns eine neue Steuerung.




2007

Die Sparkasse schenkt uns ihre alten Tresore. Der Spendenaufruf
für das Dach war erfolgreich. Es sind knapp 8.ooo € zusammen gekommen. Somit
kann mit Hilfe der Vereinsmitglieder das Dach neu eingedeckt werden und sogar
eine neue Dachrinne angebracht werden.



2008

Die Rechnung für den Kanalanschluss ist gekommen. Ein Teil bezuschusst die Sparkasse Gummersbach.Ulrich Lausmann schenkt uns seinen Bürocontainer. Kurt Jüstel und Dirk Rothe bauen eine Küche darin ein. Klaus Schmalenbach sorgt für die Elektrik. Wieder sind Einbrüche vorgekommen. Es wurden Getränke mitgenommen und Sachschäden hinterlassen. Aus diesem Grund wurden eine Alarmanlage und Rauchmelder angeschafft. Klaus Schmalenbach schafft es; mit dem 1. Schuss den Kaiservogel abzuschießen und verlängert somit seine Amtszeit als Kaiser um 2 weitere Jahre.





2009

Es wurde am Blutspendeevent des Roten Kreuzes teilgenommen und der
dritte Platz belegt.

Der 1. Stadtkönig der Stadt Gummersbach wird in Windhagen
ausgeschossen; Sieger ist Joachim Rothe aus Windhagen.

 

2010

Die Kleinkaliber- und Luftgewehrmannschaft hat in der Kreisliga den ersten Platz belegt und steigt in die Bezirksliga auf!

Der viele Schnee im Winter hat bei deiner Dachlawine den Schneefang über der Eingangstür mit runter gerissen. Auf der 50m Bahn ist die Lampenanlage durch die Schneelast zusammengestürzt. Dies nahm man zum Anlass den ganzen Kugelfang neu zu gestallten.

Es wird wieder ein Kinderfest mit Erfolg veranstaltet.

 

2011

Um dieses Jahr das Schützenfest wieder in der Turnhalle feiern zu können mussten viele Auflagen erfüllt werden. Eine temporäre Nutzungsänderung musste vom Verein beantrag werden, ein Bestuhlungsplan (nur 199 Personen), Notleuchten, Feuerlöscher und Notausgänge mussten eingerichtet, bzw. installiert werden, da diese nicht vorhanden waren.

Robert Heyn baut den Luftgewehrstand um.

Die Jugendabteilung nimmt am Weltkindertag in Gumersbach teil und wirbt um neue Jugendliche Mitglieder.

Ein Teil des Jugendraumbodens musste erneuert werden.

Thomas Ufer wird neuer Bundeskönig des OSB.



2012

Für das Training mit der Jugend wird ein Lichtpunktgewehr angeschafft.

Nach langjähriger Vorstandsarbeit treten Dirk und Caroline Rothe von ihren Posten zurück. Neuer Vorsitzender wird Thomas Ufer. Es wird wieder erfolgreich an dem Blutspendeevent des Deutschen Roten Kreuzes teilgenommen und der 3. Platz belegt.

Der Verein präsentiert sich auf vielen Veranstaltungen.

Stadtfest, Blutspendeevent, Weltkindertag und auf dem 1. Oberbergischen Jungschützentag.

Der Thekenraum im Schützenhaus wird renoviert und neues Mobilar wird angeschafft.